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Das Thema „Klimawandel“ bewegt viele Menschen auf der ganzen Erde. Aus weltanschaulicher Sicht handelt es sich dabei um ein hochgradig konfliktträchtiges Diskursfeld — vom diffamierenden Begriff„Klimareligion“ über Verschwörungsideologien zum Klimawandel bis hin zur Instrumentalisierung des Themas durch politische Bewegungen.
Wir fragen u.a.: Was hat es mit dem Klimawandel und den bekannten Klimaschutzbewegungen auf sich? Welche weltanschaulichen Dimensionen sind im Diskursfeld erkennbar? Wie könnte oder sollte sich die Kirche in den nächsten Jahren in diesem Themenbereich theologisch, ethisch, organisatorisch und öffentlich positionieren?
Das Symposium bietet die Möglichkeit, sich durch wissenschaftliche Vorträge und Fachdiskussionen eine differenzierte Meinung zu bilden und die eigene weltanschauliche Sprachfähigkeit zu verbessern.
Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm wird den Eröffnungsvortrag halten.